Coromandel Peninsula

Unsere Freiheit machen zu können, was wir wollten, genossen wir an einigen der schönsten Strände Neuseelands. Wir cruisten mit Musik, ausgestattet von Jucy, über die Straßen der Halbinsel. Wir hielten an, wo es uns gefiel, fuhren weiter, wann wir wollten. Unsere Reisebegleiter waren Ben Howard, Kings of Leon oder Bon Iver… Jemand von den Jucy-Reisenden schien unseren Geschmack zu kennen.

Am Otama Beach angekommen, waren wir die einzigen Menschen an diesem Strand. Nur ein paar Delfine haben uns aus der Ferne zugewunken. Wir spielten Frisbee, joggten soweit uns die Puste brachte und jagten Muschelschalen in den Wellen. Kennt ihr die Momente im Leben, die einfach perfekt sind, so wie sie sind? Das war so einer.

Am Hot Water Beach wurde uns dann versprochen, dass  wir unsere eigene heiße Badewanne graben könnten. Das klang sehr verführerisch, aber der Haken war, dass ca. 40 Menschen auf ca. 10 m² hätten graben müssen. Soviele Menschen will man doch wahrlich nicht in seiner Badewanne haben, oder? So verschwanden wir auch gleich wieder, um uns zum Cathedral Cove aufzumachen. Nach ca. 40 Minuten Wanderung an der Ostküste der Coromandel erreicht man einen Strandabschnitt mit einem natürlichen riesigen Steinsdurchbruch. Wenn man den richtigen Tageszeitpunkt erwischt, läd die Kulisse viele der Besucher zu langen, privaten Fotosessions ein. So auch uns. Abends genossen wir dann die Wärme am Kamin unseres Campingplatzes, die wir in den immer mehr spürbaren Winternächten mehr und mehr vermissten.

Andrea

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s