Kuala Lumpur

Kuala Lumpur oder kurz und cool KL (Ke-El) sollte wohl eine unserer kürzesten Stop-over sein. Quasi ankommen, einmal im Kreis drehen und weiterfahren. Doch was ist hängengeblieben:

Die Petronas-Tower sind riesig, atemberaubend und wunderschön. Ich hätte Stunden davor sitzenbleiben können, so beeindruckt war ich von diesem Bauwerk. Leider siegte der Hunger meiner drei Mitreisenden, denen es, womöglich aufgrund der Leere in ihren Mägen, nicht so erging. Heimlich stelle ich mir immer noch vor, wie Catherine Zeta-Jones sich lasziv an der Verbindungsbrücke zwischen den zwei Wolkenkratzern entlang hangelt.

Desweiteren erinnere ich mich, dass die Nahrungssuche an Ramadan sich selbst nachts für sehr schwierig erwies. Nur ein einsames, gelb leuchtendes „M“ auf rotem Hintergrund rettete uns vor dem nahenden Hungertod.

Tja und das war es auch schon. Unsere zwei Besucher schauten sich noch einen Tempellage („Batu Caves“), herrlich gelegen in einem Höhlensystem, an, währenddessen wir das Frühstück unserer Reggae Mansion genossen. Dieses Hostel hatte den Stil eines Kolonialhauses, geschmückt mit vielen Glaskronleuchtern, indirekter Beleuchtung und war in makellosem weiß gestrichen. Immer schwang ein Gefühl durch die Gänge, in einem „Edelbordell“ á la Hugh Heffner zu sein. Das wohl interessanteste und stylischste Hostel auf unserer bisherigen Reise. Das coolste waren die kojenartigen Betten, mit der Bitte dort allein zu nächtigen.

Andrea

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s